08.03.2007

Das Becken schaut nach zwischenzeitlicher Besserung wieder arg „algig“ aus.

 

Kieselalgen hielten und halten sich in Grenzen...

Die Angagia-Schnecken sind ein wenig faul (scheinen Beamte oder Mitarbeiter der Deutschen Telekom zu sein); manchmal bleiben sie tagelang geschlossen.

Aber die Wasserwerte sind immer noch optimal; und den wenigen Bewohnern, die es schon gibt, geht es prima, wie man auch auf den nachfolgenden Bildern erkennen kann:

 

Diese Scheibenanemonen wuchsen schon auf dem Lebendgestein und haben den Transport ohne Schaden überstanden.

Die Einsiedler kämpfen mit den Algen; derzeit gewinnen noch die Algen.

Aber auch diese Seescheide fühlt sich wohl (wenn ihr auf der vorigen Seite schaut: vor sechs Wochen war sie noch deutlich kleiner

Da sich die Anemonen aus dem 200l Miniriff nach der Teilung um die besten Plätze geprügelt haben, habe ich kurzerhand eine von ihnen nach unten gesetzt, wo sie sich offensichtlich ganz wohl fühlt!

Und zum Abschluss für heute noch mein neuster Bewohner. Ich werde ihn zwar irgendwann wieder abgeben müssen, da er zu groß für mein Becken werden wird, aber jetzt soll er sich erst mal um die Fadenalgen kümmern:

 

03.04.2007

Heinz-Willi ist fleißig (die Einsiedler und Schnecken haben sicher auch ihren Teil dazu beigetragen), aber die Algenphase nähert sich ihrem Ende.

Letzte Woche habe ich noch ein „Anti-Sound-Kit“ für den Abschäumer bekommen; er ist jetzt nur noch für geübte Ohren zu hören (das Geblubber der Luftblasen bleibt natürlich, sonst wäre es ja kein Abschäumer :-)

Nitrit, Nitrat, Ammoniak sind nicht aufgekommen, daher habe ich so langsam mit der Besiedlung angefangen, wie ihr auf den folgenden Bildern erkennen könnt:

Dieses schöne Exemplar von Siganus vulpinus (besser bekannt als „Fuchsgesicht“) habe ich „Heinz-Willi“ genannt (obwohl ich nicht sagen kann, ob es Männlein oder Weiblein ist)

… aber die Fadenalgen können ganz schön nerven!

Diese Cladiella habe ich schon in dieser Größe bekommen. Ist noch etwas „transport-lädiert“, lebt sich aber schon gut ein (und ein dickes „Danke“ für die Spende geht nach Hannover an Petra und Dieter)

Auch diesen Ableger einer grünen Sinularia verdanke ich Dieter und Petra. Leider hat sie ein wenig von ihrer Farbe verloren, aber ich hoffe, dass das wieder kommt!